Website für Fotografie

Die Website für Fotografen

Deine Bilder sind das Argument. Die Seite drumherum darf keins sein — sie muss laden, führen und den Weg zur Anfrage freihalten.

Bilder im MittelpunktSchnell trotz großer FotosPakete transparent
Beispielseite für Fotografie, gestaltet mit Seitenwirkung
Beispielgestaltung — Fotos und Texte ersetzt du durch deine eigenen.
Darstellung
Große Bilder, zurückhaltendes Layout, keine Effekte
Ladezeit
Mehrere Bildgrößen und moderne Formate automatisch
Pakete
Dauer, Bildanzahl und Preis in einer Zeile
Nutzungsrechte
Ein verständlicher Absatz statt Vertragsdeutsch
Zuerst die Bilder

Portfolio, das ohne Erklärung wirkt

Genau darum steht dieser Bereich hier oben — auf deiner Seite gehört er an dieselbe Stelle.

Was eine Fotografenseite leisten muss

Vier Dinge, an denen Anfragen hängen

Serien statt Sammelsurium

Hochzeit, Porträt, Business getrennt. Wer eine Bewerbungsaufnahme sucht, will keine Hochzeitsreportage durchscrollen.

Pakete mit Preis und Umfang

„Porträt, 60 Min., 10 bearbeitete Bilder, 290 €“. Ohne Preis kommen viele Anfragen, die alle im selben Satz enden.

Verfügbarkeit ansprechen

Ein Hinweis wie „Hochzeitstermine 2027 ab Herbst buchbar“ verhindert Anfragen für Daten, die längst weg sind.

Nutzungsrechte klar benennen

Gerade im Businessbereich entscheidet das über den Auftrag. Ein kurzer, verständlicher Absatz reicht.

Suchverhalten

Gesucht wird der Anlass, selten die Kunst

Nur wenige tippen „Fotograf“. Getippt wird der Grund für das Bild — und der ist bei jeder Serie ein anderer.

Für diese Schwerpunkte gedacht

Jeder Schwerpunkt bringt eine andere Erwartung mit. Der Aufbau bleibt gleich, die Reihenfolge deiner Bereiche nicht.

  • Porträtfotografie
  • Businessfotografie
  • Familienfotografie
  • Produktfotografie
  • Immobilienfotografie
  • Eventfotografie
  • Bewerbungsfotos
  • Neugeborenenfotografie
  • Tierfotografie

So wird getippt

Anlass plus Ort, sehr oft mit einer Preisfrage im selben Satz.

  • bewerbungsfotos + Ort
  • familienshooting draußen
  • businessportrait preise
  • babybauch fotos
  • produktfotos für onlineshop
  • fotograf firmenfeier
  • haustierfotografie termin
  • immobilienfotos makler
  • fotostudio in der nähe

Deshalb ist die Aufteilung in Serien nicht nur Gestaltung, sondern der wichtigste SEO-Hebel dieser Branche: Jede Serie darf ihre eigene Überschrift, ihren eigenen Absatz und ihren eigenen Preis haben.

Große Bilder und kurze Ladezeit sind kein Widerspruch

Der klassische Fehler bei Fotografenseiten: Die Bilder werden in voller Auflösung eingebunden, ein Aufruf lädt 15 MB, und auf dem Handy im Mobilfunknetz gibt jeder Zweite vorher auf. Ladezeit ist bei Bildseiten kein Nebenthema, sondern die häufigste Ursache für Absprünge.

Seitenwirkung erzeugt aus jedem hochgeladenen Foto automatisch mehrere Größen in modernen Formaten und liefert dem Handy die kleine, dem großen Bildschirm die große Fassung. Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs werden erst geladen, wenn man dorthin scrollt, und Breite und Höhe stehen fest im Quelltext — dadurch springt beim Laden nichts.

Dein Beitrag dazu ist klein, aber entscheidend: Lade keine Datei mit 8.000 Pixeln Kantenlänge hoch. Rund 2.000 Pixel an der langen Seite reichen für jeden Bildschirm, auch für hochauflösende. Alles darüber kostet Ladezeit, ohne dass irgendjemand einen Unterschied sieht.

Paketdarstellung

Wie du Pakete zeigst, ohne dich zu unterbieten

Drei übliche Paketstufen und was hineingehört
PaketWas drinstehtWofür es sorgt
KleinDauer, Anzahl bearbeiteter Bilder, PreisEinstieg für Unentschlossene
MittelZusätzlich Location-Wechsel oder zweiter LookDie Stufe, die die meisten wählen
GroßGanztags, Zweitfotograf, Album, NutzungsrechteVerankert oben — lässt Mittel günstig wirken

Wichtig ist nicht die Zahl der Pakete, sondern dass jedes einen konkreten Umfang nennt. „Individuell nach Absprache“ als einzige Angabe erzeugt vor allem Rückfragen.

Der übersehene Teil

Ein Bild ohne Alternativtext ist für Google eine leere Fläche

Suchmaschinen sehen kein Bild. Sie lesen den Dateinamen, den Text drumherum und vor allem den Alternativtext, der eigentlich für Menschen mit Screenreader gedacht ist. Für Fotograf:innen ist das die größte ungenutzte Fläche der ganzen Website: Ein Portfolio mit vierzig Bildern hat vierzig Beschreibungen, die niemand ausfüllt.

„Standesamtliche Trauung im Kölner Rathaus, Brautpaar im Innenhof“ ist ein Alternativtext. „IMG_4711“ ist keiner. Der Unterschied kostet dich pro Bild zehn Sekunden und macht deine Arbeit in der Bildersuche überhaupt erst auffindbar.

  • Beschreib, was zu sehen ist, nicht wie das Bild heißt
  • Ort und Anlass hineinnehmen, wenn beides zutrifft
  • Keine Aufzählung von Suchbegriffen — das erkennt jede Suchmaschine
  • Rein dekorative Bilder brauchen keinen Text, aber eine Serie schon
Natur- und Reiseaufnahme in der Bildstrecke einer Fotografen-Website
Was auf dem Bild passiert, muss auch daneben stehen — als Text.
Vom Klick zur Datei

Den Ablauf zu erklären ersetzt drei Rückfragen

Wer zum ersten Mal jemanden bucht, weiß nicht, wie das läuft. Diese fünf Absätze auf deiner Seite nehmen fast jede Unsicherheit vorweg.

  1. Schritt 1

    Anfrage

    Anlass, Wunschtermin, Ort und ungefähre Personenzahl. Wenn du danach im Formular fragst, kannst du beim ersten Kontakt bereits eine Preisspanne nennen statt nur einen Gesprächstermin.

  2. Schritt 2

    Termin und Vorbereitung

    Kurze Absprache zu Kleidung, Uhrzeit und Licht. Ein Satz wie „die letzte Stunde vor Sonnenuntergang ist die beste“ wirkt fachkundig und spart Diskussionen vor Ort.

  3. Schritt 3

    Das Shooting

    Dauer, Anzahl der Locations und wie viele Aufnahmen ungefähr entstehen. Menschen, die selten fotografiert werden, sind nervös — Vorhersehbarkeit nimmt genau das.

  4. Schritt 4

    Auswahl und Bearbeitung

    Wie viele Bilder zur Auswahl kommen, wie ausgewählt wird und wie lange die Bearbeitung dauert. Nenne eine realistische Frist in Werktagen; sie wird gemerkt.

  5. Schritt 5

    Übergabe und Nutzung

    Download-Link, Auflösung, Aufbewahrungsdauer bei dir und was der Kunde mit den Bildern tun darf. Der letzte Punkt entscheidet im Geschäftskundenbereich über Folgeaufträge.

Für die Hochzeitsfotografie gelten eigene Regeln — Termine liegen ein Jahr im Voraus, und entschieden wird zu zweit. Dafür gibt es eine eigene Seite.

Fragen aus der Fotografie

Häufige Fragen von Fotograf:innen

Wie viele Bilder soll ich zeigen?

Weniger, als du möchtest. 15 bis 25 wirklich starke Aufnahmen pro Bereich sind besser als 80 gute. Die schwächste Aufnahme im Portfolio bestimmt, wie dein Können eingeschätzt wird.

Werden meine Bilder verkleinert?

Sie werden für die Anzeige in mehreren Größen erzeugt und in modernen Formaten ausgeliefert. Für den Bildschirm bleibt die Qualität sichtbar sehr gut; als Druckdatei ist eine Website ohnehin nicht gedacht. Deine Originale bleiben bei dir.

Kann ich mein Portfolio vor Kopieren schützen?

Nur begrenzt — was im Browser angezeigt wird, lässt sich technisch immer speichern. Sinnvoll sind eine dezente Signatur und Bilder in Bildschirmauflösung. Rechtsschutz gibt dir das Urheberrecht, nicht die Technik.

Brauche ich für jede Serie eine eigene Seite?

Für die meisten reicht ein gut gegliedertes Portfolio auf einer Seite. Wenn du gezielt für „Hochzeitsfotograf“ und „Bewerbungsfotos“ getrennt gefunden werden willst, sind eigene Seiten der bessere Weg — dafür gibt es eine eigene Seite für Hochzeitsfotografie.

Wie kommen Anfragen bei mir an?

Über ein Formular direkt in dein E-Mail-Postfach und zusätzlich in deinen Kundenbereich. Du siehst dort, was schon beantwortet ist, und kannst alle Anfragen als Tabelle exportieren.

Soll ich meine Ausrüstung auflisten?

Nur, wenn du überwiegend für Auftraggeber arbeitest, die danach fragen — etwa Agenturen oder Industriekunden. Privatkundschaft interessiert die Kameramarke nicht; sie interessiert, ob du bei schlechtem Wetter einen Plan hast.

Was mache ich mit alten Bildern, die nicht mehr zu meinem Stil passen?

Rausnehmen. Ein Portfolio ist keine Chronik, sondern ein Versprechen darauf, was heute entsteht. Wenn du dich von einer Serie nicht trennen kannst, gehört sie in ein Archiv, nicht auf die Startseite.

Deine Fotografie-Seite in einem Nachmittag

Antworten geben, Vorschau ansehen, online gehen. Bezahlt wird erst, wenn dir das Ergebnis gefällt.