Website für Gastronomie

Die Website für dein Restaurant

Gäste entscheiden auf dem Handy und in unter einer Minute: Habt ihr heute offen, was kostet das Essen, gibt es einen Tisch? Deine Seite beantwortet genau diese drei Fragen — bevor jemand woanders schaut.

Karte selbst ändernZeiten für GoogleReservierung per Klick
Beispielseite für Gastronomie, gestaltet mit Seitenwirkung
Beispielgestaltung — Fotos und Texte ersetzt du durch deine eigenen.
Tageskarte
In zwei Minuten geändert — auch vom Handy aus der Küche
Reservierung
Anruf, WhatsApp oder Formular, ohne Provision pro Gast
Öffnungszeiten
Einmal gepflegt, überall gleich: Seite, Suche, Karte
Preis
399 € Einführung (regulär 749 €), 12 Monate Betrieb inbegriffen

Die Suche nach einem Lokal dauert 40 Sekunden

Der typische Ablauf: jemand sitzt im Auto oder steht in der Fußgängerzone, tippt „italienisch essen“ plus Ort ins Handy, überfliegt drei Ergebnisse und ruft eines an. Wer in diesen 40 Sekunden keine Öffnungszeiten zeigt, keine Preise nennt und keine Telefonnummer zum Antippen hat, ist raus — nicht wegen schlechter Küche, sondern wegen fehlender Information.

Deshalb ist eine Gastro-Seite kein Hochglanzprospekt. Sie ist ein Auskunftsschalter, der rund um die Uhr besetzt ist. Alles andere — Geschichte des Hauses, Bilder vom Team, Philosophie — kommt danach und darf ruhig ausführlich sein.

Der zweite, viel ruhigere Weg zu deiner Seite ist der Abend davor: Zwei Leute sitzen auf dem Sofa und suchen ein Lokal fürs Wochenende. Diese Suche ist langsamer, vergleicht mehr und liest tatsächlich, was du schreibst. Für sie lohnt sich jeder Absatz über Herkunft der Zutaten, Terrasse, Ruhetag und darüber, ob Kinder oder Hunde willkommen sind.

Was Gäste zuerst suchen

Sechs Dinge, die auf jede Gastro-Seite gehören

In dieser Reihenfolge. Alles davon kannst du selbst pflegen, ohne jemanden anzurufen.

Öffnungszeiten, die stimmen

Der häufigste Anruf im Lokal ist „Habt ihr heute auf?“. Steht es auf der Seite, entfällt der Anruf — und Google zeigt die Zeiten direkt im Suchergebnis an.

Speisekarte als lesbarer Text

Kein PDF, das auf dem Handy verpixelt. Gerichte und Preise stehen als Text auf der Seite: sofort lesbar, und Google kann sie überhaupt erst erfassen.

Tisch reservieren in einem Tipp

Anrufen, WhatsApp oder Formular — je nachdem, was bei dir wirklich ankommt. Kein fremdes Buchungssystem, keine Provision pro Gast.

Anfahrt, Parken, ÖPNV

Adresse mit Kartenlink, plus der Satz, den sonst niemand schreibt: wo man abends parkt. Das entscheidet öfter als die Karte.

Bilder von Essen und Raum

Drei gute Fotos schlagen dreißig mittelmäßige. Ein Gericht, der Gastraum am Abend, die Terrasse — mehr braucht es nicht.

Tageskarte und Aktionen

Mittagstisch, Feiertagsmenü, Weinabend. Änderungen sind in zwei Minuten online, auch vom Handy aus der Küche.

Der häufigste Fehler

Speisekarte als PDF — warum das Gäste kostet

Fast jede Gastro-Website macht denselben Fehler. Er ist leicht zu vermeiden.

Karte als Text auf der Seite

  • Auf dem Handy sofort lesbar, ohne Zoomen und ohne Download
  • Google findet Gerichte und Preise und kann sie im Suchergebnis zeigen
  • Preisänderung heißt: eine Zahl ändern, fertig
  • Vorleseprogramme und schlechte Verbindungen kommen damit klar

Karte als PDF-Datei

  • Öffnet sich als Download, viele Gäste brechen hier ab
  • Für Suchmaschinen praktisch unsichtbar — der Inhalt zählt kaum
  • Jede Preisänderung braucht das Layoutprogramm von damals
  • Auf kleinen Bildschirmen unleserlich, weil fürs A4-Blatt gemacht
Der unterschätzte Bereich

Öffnungszeiten sind der meistgelesene Text deiner Seite

Kein Absatz auf einer Gastro-Website wird so oft gelesen wie die Zeitenliste, und keiner ist so oft veraltet. Ein Ruhetag, der seit dem Umbau nicht mehr gilt, kostet dich nicht einen Gast, sondern jeden, der ihn liest und danach woanders reserviert.

Weil das so ist, liegt die Pflege bei dir und dauert Sekunden: Zeile öffnen, Zeit ändern, veröffentlichen. Für Weihnachten, Ostern und Betriebsferien schreibst du eine zusätzliche Zeile darüber — genau diese Sonderzeiten werden vor Feiertagen am häufigsten gesucht.

  • Regelzeiten pro Wochentag, mit Küchenschluss getrennt vom Lokalschluss
  • Ruhetag ausdrücklich benennen, statt ihn wegzulassen
  • Feiertage und Betriebsferien als eigene, datierte Zeile
  • Dieselben Zeiten im Google-Unternehmensprofil hinterlegen
Terrassenbereich einer Café-Website mit Angabe der Öffnungszeiten
Zeiten und Ruhetag gehören nach oben — nicht in den Fußbereich.
Suchverhalten

Wonach hungrige Menschen wirklich suchen

Niemand tippt „gehobene Gastronomie mit regionalem Anspruch“. Getippt wird das hier — und deine Seite sollte diese Wörter enthalten, weil sie ohnehin stimmen.

Für diese Betriebe gedacht

Der Aufbau passt überall dort, wo Gäste vor Ort essen oder trinken — vom Ein-Raum-Bistro bis zum Landgasthof mit Saal.

  • Restaurant
  • Café
  • Bistro
  • Bar
  • Pizzeria
  • Imbiss
  • Eisdiele
  • Weinstube
  • Foodtruck
  • Hofcafé

So wird getippt

Fast immer mit Ortsname, oft mit Anlass oder Uhrzeit. Wer diese Begriffe in seinen Texten verwendet, wird für sie gefunden.

  • italienisch essen + Ort
  • restaurant sonntags geöffnet
  • mittagstisch in der nähe
  • café mit terrasse
  • tisch reservieren + Ort
  • frühstück am wochenende
  • location für geburtstag
  • vegetarisch essen gehen
  • gasthof mit biergarten

Wichtig ist nicht, die Wörter irgendwo unterzubringen, sondern die Fragen dahinter zu beantworten. Wer „sonntags geöffnet“ schreibt, ohne sonntags zu öffnen, bekommt genau einen enttäuschten Gast pro Woche.

Gestaltungsbeispiele

So kann deine Gastro-Seite aussehen

Aufbau und Bereiche sind echt — Fotos und Texte ersetzt du durch deine eigenen.

Rechenbeispiel

Was ein einziger zusätzlicher Tisch pro Abend bedeutet

Angenommen, zwei Personen essen bei dir für 60 € und du hast an sechs Abenden pro Woche geöffnet. Ein zusätzlich besetzter Tisch pro Abend ergibt rechnerisch rund 18.700 € Umsatz im Jahr. Die Website kostet im Einführungsangebot einmalig 399 € (regulär 749 €).

Das ist kein Versprechen — niemand kann dir garantieren, wie viele Gäste über deine Seite kommen. Es zeigt nur, wie klein der Hebel sein muss, damit sich der Auftritt trägt.

Einführungspreis
399 €
Enthalten
12 Monate Betrieb
Änderungen
selbst, unbegrenzt
Vorbereitung

Was du vorher zusammensuchst

Eine halbe Stunde Sammeln erspart dir zwei Abende Nachbessern. Das meiste liegt ohnehin schon irgendwo.

Aus dem Betrieb

  • Aktuelle Karte als Textdatei oder abgetipptes Blatt
  • Öffnungszeiten inklusive Küchenschluss und Ruhetag
  • Telefonnummer, die im Service auch wirklich abgehoben wird
  • Anzahl Plätze innen und außen, falls Gruppen anfragen
  • Zahlungsarten — Karte ja oder nein wird erstaunlich oft gesucht

An Bildern

  • Ein Gericht, das typisch für dich ist, bei Tageslicht fotografiert
  • Der Gastraum am Abend mit eingeschaltetem Licht
  • Außenansicht, damit man das Haus beim Ankommen erkennt
  • Ein Bild aus der Küche oder vom Team, ohne Inszenierung

Fotos vom Handy reichen völlig, wenn du auf Tageslicht achtest und keinen Blitz benutzt. Worauf es sonst ankommt, steht im Ratgeber zu Bildern.

Fragen aus der Gastronomie

Was Wirtinnen und Wirte uns am häufigsten fragen

Kann ich die Tageskarte vom Handy aus ändern?

Ja. Du meldest dich im Kundenbereich an, änderst den Text und bist mit einem Klick online. Das funktioniert auf dem Handy genauso wie am Rechner — viele machen das zwischen Mittag und Abendservice.

Brauche ich ein Reservierungssystem?

Für die meisten Lokale nicht. Reservierungen laufen über Anruf, WhatsApp oder ein Formular direkt bei dir ein. Das kostet keine Gebühr pro Gast und du behältst die Kontrolle über deine Tische. Ein externes System kannst du später jederzeit verlinken.

Muss ich Allergene angeben?

Auf der Website musst du das nicht — die Kennzeichnungspflicht gilt für die Karte vor Ort. Viele Gäste suchen aber gezielt danach. Ein kurzer Hinweis wie „Allergene erfragen Sie gern bei uns“ oder eine eigene Zeile pro Gericht schafft Vertrauen.

Wie hängt die Seite mit meinem Google-Eintrag zusammen?

Dein Google-Unternehmensprofil ist der Eintrag in Suche und Maps, deine Website ist das Ziel dahinter. Beides gehört zusammen: Im Profil trägst du deine Website-Adresse ein, auf der Website stehen dieselben Öffnungszeiten und dieselbe Telefonnummer. Wie das geht, steht im Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil.

Was ist mit Lieferdiensten?

Wenn du über Lieferando, Wolt oder einen eigenen Dienst lieferst, setzt du den Link als Button auf die Seite. Seitenwirkung ersetzt keinen Lieferdienst — es führt Gäste dorthin, wo bestellt wird.

Lohnt sich eine eigene Seite neben Instagram und Facebook?

Ja, weil beide unterschiedliche Aufgaben haben. In sozialen Netzwerken erreichst du Menschen, die dich schon kennen. Die Website erreicht die, die dich suchen — und sie zeigt Karte, Zeiten und Anfahrt an einem Ort, an dem nichts nach zwei Tagen im Feed verschwindet.

Wie oft muss ich etwas ändern, damit die Seite aktuell wirkt?

Karte bei Preisänderungen, Zeiten vor Feiertagen, Bilder ein- bis zweimal im Jahr. Wer zusätzlich Mittagstisch oder Wochenkarte pflegt, hat automatisch immer etwas Frisches — das ist der Bereich, für den sich der Aufwand am ehesten lohnt.

Deine Restaurant-Seite in einem Nachmittag

Antworten geben, Vorschau ansehen, online gehen. Bezahlt wird erst, wenn dir das Ergebnis gefällt.