Öffnungszeiten, die stimmen
Der häufigste Anruf im Lokal ist „Habt ihr heute auf?“. Steht es auf der Seite, entfällt der Anruf — und Google zeigt die Zeiten direkt im Suchergebnis an.
Gäste entscheiden auf dem Handy und in unter einer Minute: Habt ihr heute offen, was kostet das Essen, gibt es einen Tisch? Deine Seite beantwortet genau diese drei Fragen — bevor jemand woanders schaut.

Der typische Ablauf: jemand sitzt im Auto oder steht in der Fußgängerzone, tippt „italienisch essen“ plus Ort ins Handy, überfliegt drei Ergebnisse und ruft eines an. Wer in diesen 40 Sekunden keine Öffnungszeiten zeigt, keine Preise nennt und keine Telefonnummer zum Antippen hat, ist raus — nicht wegen schlechter Küche, sondern wegen fehlender Information.
Deshalb ist eine Gastro-Seite kein Hochglanzprospekt. Sie ist ein Auskunftsschalter, der rund um die Uhr besetzt ist. Alles andere — Geschichte des Hauses, Bilder vom Team, Philosophie — kommt danach und darf ruhig ausführlich sein.
Der zweite, viel ruhigere Weg zu deiner Seite ist der Abend davor: Zwei Leute sitzen auf dem Sofa und suchen ein Lokal fürs Wochenende. Diese Suche ist langsamer, vergleicht mehr und liest tatsächlich, was du schreibst. Für sie lohnt sich jeder Absatz über Herkunft der Zutaten, Terrasse, Ruhetag und darüber, ob Kinder oder Hunde willkommen sind.
In dieser Reihenfolge. Alles davon kannst du selbst pflegen, ohne jemanden anzurufen.
Der häufigste Anruf im Lokal ist „Habt ihr heute auf?“. Steht es auf der Seite, entfällt der Anruf — und Google zeigt die Zeiten direkt im Suchergebnis an.
Kein PDF, das auf dem Handy verpixelt. Gerichte und Preise stehen als Text auf der Seite: sofort lesbar, und Google kann sie überhaupt erst erfassen.
Anrufen, WhatsApp oder Formular — je nachdem, was bei dir wirklich ankommt. Kein fremdes Buchungssystem, keine Provision pro Gast.
Adresse mit Kartenlink, plus der Satz, den sonst niemand schreibt: wo man abends parkt. Das entscheidet öfter als die Karte.
Drei gute Fotos schlagen dreißig mittelmäßige. Ein Gericht, der Gastraum am Abend, die Terrasse — mehr braucht es nicht.
Mittagstisch, Feiertagsmenü, Weinabend. Änderungen sind in zwei Minuten online, auch vom Handy aus der Küche.
Fast jede Gastro-Website macht denselben Fehler. Er ist leicht zu vermeiden.
Kein Absatz auf einer Gastro-Website wird so oft gelesen wie die Zeitenliste, und keiner ist so oft veraltet. Ein Ruhetag, der seit dem Umbau nicht mehr gilt, kostet dich nicht einen Gast, sondern jeden, der ihn liest und danach woanders reserviert.
Weil das so ist, liegt die Pflege bei dir und dauert Sekunden: Zeile öffnen, Zeit ändern, veröffentlichen. Für Weihnachten, Ostern und Betriebsferien schreibst du eine zusätzliche Zeile darüber — genau diese Sonderzeiten werden vor Feiertagen am häufigsten gesucht.

Niemand tippt „gehobene Gastronomie mit regionalem Anspruch“. Getippt wird das hier — und deine Seite sollte diese Wörter enthalten, weil sie ohnehin stimmen.
Der Aufbau passt überall dort, wo Gäste vor Ort essen oder trinken — vom Ein-Raum-Bistro bis zum Landgasthof mit Saal.
Fast immer mit Ortsname, oft mit Anlass oder Uhrzeit. Wer diese Begriffe in seinen Texten verwendet, wird für sie gefunden.
Wichtig ist nicht, die Wörter irgendwo unterzubringen, sondern die Fragen dahinter zu beantworten. Wer „sonntags geöffnet“ schreibt, ohne sonntags zu öffnen, bekommt genau einen enttäuschten Gast pro Woche.
Aufbau und Bereiche sind echt — Fotos und Texte ersetzt du durch deine eigenen.





Angenommen, zwei Personen essen bei dir für 60 € und du hast an sechs Abenden pro Woche geöffnet. Ein zusätzlich besetzter Tisch pro Abend ergibt rechnerisch rund 18.700 € Umsatz im Jahr. Die Website kostet im Einführungsangebot einmalig 399 € (regulär 749 €).
Das ist kein Versprechen — niemand kann dir garantieren, wie viele Gäste über deine Seite kommen. Es zeigt nur, wie klein der Hebel sein muss, damit sich der Auftritt trägt.
Eine halbe Stunde Sammeln erspart dir zwei Abende Nachbessern. Das meiste liegt ohnehin schon irgendwo.
Fotos vom Handy reichen völlig, wenn du auf Tageslicht achtest und keinen Blitz benutzt. Worauf es sonst ankommt, steht im Ratgeber zu Bildern.
Ja. Du meldest dich im Kundenbereich an, änderst den Text und bist mit einem Klick online. Das funktioniert auf dem Handy genauso wie am Rechner — viele machen das zwischen Mittag und Abendservice.
Für die meisten Lokale nicht. Reservierungen laufen über Anruf, WhatsApp oder ein Formular direkt bei dir ein. Das kostet keine Gebühr pro Gast und du behältst die Kontrolle über deine Tische. Ein externes System kannst du später jederzeit verlinken.
Auf der Website musst du das nicht — die Kennzeichnungspflicht gilt für die Karte vor Ort. Viele Gäste suchen aber gezielt danach. Ein kurzer Hinweis wie „Allergene erfragen Sie gern bei uns“ oder eine eigene Zeile pro Gericht schafft Vertrauen.
Dein Google-Unternehmensprofil ist der Eintrag in Suche und Maps, deine Website ist das Ziel dahinter. Beides gehört zusammen: Im Profil trägst du deine Website-Adresse ein, auf der Website stehen dieselben Öffnungszeiten und dieselbe Telefonnummer. Wie das geht, steht im Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil.
Wenn du über Lieferando, Wolt oder einen eigenen Dienst lieferst, setzt du den Link als Button auf die Seite. Seitenwirkung ersetzt keinen Lieferdienst — es führt Gäste dorthin, wo bestellt wird.
Ja, weil beide unterschiedliche Aufgaben haben. In sozialen Netzwerken erreichst du Menschen, die dich schon kennen. Die Website erreicht die, die dich suchen — und sie zeigt Karte, Zeiten und Anfahrt an einem Ort, an dem nichts nach zwei Tagen im Feed verschwindet.
Karte bei Preisänderungen, Zeiten vor Feiertagen, Bilder ein- bis zweimal im Jahr. Wer zusätzlich Mittagstisch oder Wochenkarte pflegt, hat automatisch immer etwas Frisches — das ist der Bereich, für den sich der Aufwand am ehesten lohnt.
Antworten geben, Vorschau ansehen, online gehen. Bezahlt wird erst, wenn dir das Ergebnis gefällt.