Bevor du dich entscheidest
Was eine Website üblicherweise kostet, ob ein Onepager reicht, und was Agentur, Baukasten und Selbermachen jeweils bedeuten. Diese drei Fragen zusammen bestimmen den größten Teil deiner späteren Kosten.
Acht Anleitungen zu den Fragen, die vor jeder Website stehen — von den Kosten über Google bis zu den Rechtstexten. Ohne Fachjargon, ohne Anmeldung und ohne die Erwartung, dass du am Ende etwas kaufst.
Jeder Beitrag beantwortet eine Frage vollständig — auch dann, wenn du deine Website woanders baust.
Falls du nicht am Anfang stehst, sondern mittendrin: Hier ist die Sammlung danach sortiert, wann die Frage üblicherweise auftaucht.
Was eine Website üblicherweise kostet, ob ein Onepager reicht, und was Agentur, Baukasten und Selbermachen jeweils bedeuten. Diese drei Fragen zusammen bestimmen den größten Teil deiner späteren Kosten.
Texte, die tatsächlich gelesen werden, und Bilder, die schnell laden. Hier liegt der Unterschied zwischen einer Seite, die es gibt, und einer, aus der Anfragen kommen.
Wem eine Domain gehört, was im Hosting steckt und was passiert, wenn du den Anbieter wechselst. Unauffällige Themen, die genau dann teuer werden, wenn man sie übersprungen hat.
Google-Unternehmensprofil, lokale Sichtbarkeit und die Pflichtangaben, ohne die eine gewerbliche Seite nicht auskommt. Der Teil, den viele unterschätzen, weil die Seite ja schon fertig aussieht.
Diese drei Beiträge in dieser Reihenfolge — danach weißt du, was du brauchst und was es kostet.
Erst der Rahmen, dann die Auswahl. Der Kostenbeitrag zeigt die üblichen Spannen samt der laufenden Posten, die in Angeboten gern fehlen.
Eine Seite oder mehrere? Das entscheidet sich an deinen Suchbegriffen, nicht am Geschmack — und es entscheidet über den halben Aufwand.
Wer erst nach dem Start über Google nachdenkt, baut zweimal. Die Grundlagen kosten am Anfang fast nichts.
Die meisten Fragen rund um eine Website sind keine Geschmacksfragen, sondern Wissenslücken: Was kostet das üblicherweise, wem gehört die Domain, brauche ich ein Cookie-Banner, wie viele Seiten sind sinnvoll. Wer darauf keine Antwort bekommt, entscheidet aus dem Bauch — und zahlt dafür oft mehr, als nötig wäre.
Diese Beiträge beantworten solche Fragen so, wie wir sie am Telefon beantworten würden: mit Zahlen, mit Beispielen und mit dem Hinweis, wann unser eigenes Produkt nicht die richtige Wahl ist. Das steht auch dort, wo es uns nicht nützt — etwa im Vergleich Onepager oder Mehrseiter, der offen benennt, wofür ein Onepager zu wenig ist.
Der Maßstab dafür ist unbequem und einfach zugleich: Jeder Text muss auch dann etwas wert sein, wenn du niemals bei uns kaufst. Ein Ratgeber, der ohne das eigene Produkt nutzlos wäre, ist keiner — er ist eine Broschüre mit Überschriften.
Geschrieben werden sie von uns selbst, nicht von einer Textagentur und nicht aus einer Themenliste eines Werkzeugs zur Suchbegriffsrecherche. Die Themen stammen aus Gesprächen mit Betrieben, die vor derselben Entscheidung standen — deshalb behandelt jeder Beitrag eine Frage, die uns tatsächlich mehrfach gestellt wurde.
Überarbeitet wird, sobald sich etwas ändert: Preise, Rechtslage, Vorgehen bei Google. Ein vier Jahre alter Text über Cookie-Banner ist schlechter als gar keiner — deshalb nehmen wir lieber einen Beitrag heraus, als ihn veralten zu lassen.
Dann probier es aus. Du siehst deine fertige Seite, bevor irgendetwas kostet.