Innenräume
Streichen, Tapezieren, Spachteltechniken, Altbausanierung. Mit Angabe, ob du Möbel schützt und Böden abdeckst.
In kaum einem Gewerk ist der Unterschied zwischen vorher und nachher so sichtbar wie bei dir. Genau das ist dein stärkstes Verkaufsargument — und es kostet dich nur ein Foto vor Arbeitsbeginn.

Zwei Minuten Aufwand pro Baustelle, und du hast das beste Material, das ein Malerbetrieb haben kann.
Streichen, Tapezieren, Spachteltechniken, Altbausanierung. Mit Angabe, ob du Möbel schützt und Böden abdeckst.
Anstrich, Dämmung, Betoninstandsetzung. Hier zählt Gerüst, Witterung und ein realistischer Zeitrahmen.
Der Punkt, den fast niemand ausspielt. Wer bei der Farbwahl hilft, wird gebucht — und kann es auf der Seite sagen.
Wie lange ist das Zimmer nicht nutzbar? Wird abends aufgeräumt? Diese zwei Sätze entscheiden bei Privatkundschaft öfter als der Preis.
Beide Suchen landen bei dir, meinen aber unterschiedliche Budgets, Zeiträume und Ansprechpartner. Deine Seite darf beide bedienen, wenn sie beide benennt.
Trenne Innen und Außen sichtbar voneinander — die Kundschaft dahinter hat kaum etwas gemeinsam.
Fast immer mit einer Kostenfrage, häufig zusammen mit Quadratmetern.
Wer Quadratmeterpreise nennt, wird häufiger gefunden — weil genau danach gesucht wird. Eine Spanne mit dem Zusatz „je nach Untergrund“ reicht völlig.
Nicht wie du arbeitest, sondern was währenddessen mit ihrer Wohnung passiert. Vier Absätze auf der Seite nehmen fast jede Rückfrage vorweg.
Untergrund, Fläche und Zustand lassen sich seriös nur vor Ort beurteilen. Sag auf der Seite, ob der Termin kostenlos ist und wie schnell er üblicherweise zu bekommen ist — beides wird gesucht, beides steht fast nirgends.
Ein schriftliches Angebot mit getrennten Posten für Material, Arbeitszeit und Nebenarbeiten wie Abkleben oder Grundierung. Wer die Trennung zeigt, wird seltener nachverhandelt.
Der Punkt, der über Weiterempfehlungen entscheidet: Möbel werden zusammengeschoben und abgedeckt, Böden geschützt, abends wird gefegt. Zwei Sätze dazu ersetzen jede Werbeaussage über Sorgfalt.
Gemeinsamer Rundgang, Restarbeiten notieren, Farbcode für spätere Ausbesserungen dalassen. Der Farbcode kostet nichts und wird noch Jahre später erwähnt.
Bei Malerarbeiten sind die Angebote von drei Betrieben oft erstaunlich nah beieinander. Was den Ausschlag gibt, ist selten der Preis, sondern die Frage, mit wem man sich die Farbe zutraut. Genau diese Unsicherheit steht bei Privatkundschaft ganz oben — und fast niemand spricht sie auf seiner Seite an.
Dabei musst du nichts erfinden: Du berätst ohnehin. Schreib nur auf, wie das abläuft. Ob du Farbfächer mitbringst, ob du Musterflächen anlegst, ob du bei Licht und Raumgröße mitdenkst, und ob diese Beratung im Angebot enthalten ist oder extra kostet.

Malerarbeiten sind saisonal ungleich verteilt: Fassaden laufen von Frühjahr bis Herbst, Innenräume das ganze Jahr, mit einer Spitze vor Weihnachten und im Januar. Genau diese Verteilung sollte auf der Seite sichtbar sein — nicht als Klage über volle Auftragsbücher, sondern als Angebot.
Ein Satz wie „Innenarbeiten übernehmen wir kurzfristig, Fassaden planen wir derzeit für das Frühjahr“ macht zwei Dinge auf einmal: Er sagt ehrlich, was geht, und er holt genau die Anfragen herein, die in die Lücke passen. Wer stattdessen gar nichts schreibt, bekommt beides gleichzeitig und muss ständig absagen.
Wichtig ist nur, dass so ein Satz gepflegt wird. Ein Hinweis auf „Termine im Frühjahr 2025“, der im Herbst 2026 noch dasteht, wirkt schlimmer als gar keine Angabe — deshalb gehört er an eine Stelle, an die du in zwei Minuten selbst herankommst.
Wenn dein Formular diese Angaben abfragt, kannst du eine Spanne nennen, ohne vor Ort gewesen zu sein — und sparst dir pro Anfrage einen Mailwechsel.
Diese Felder sind mehr wert als jedes Werbewort: Sie zeigen Kundschaft, dass du weißt, worauf es ankommt — bevor ihr euch gesehen habt.
Sechs bis zehn gute reichen für den Start. Wichtiger als die Menge ist die Bandbreite: ein Wohnraum, eine Fassade, eine Spezialtechnik. So sieht jede Zielgruppe etwas von sich.
Eine Spanne hilft, ein exakter Preis schadet — zu viel hängt vom Untergrund ab. „Innenanstrich üblicherweise 8–14 €/m² inklusive Material“ ist ein guter Kompromiss.
Wenn du beides machst, gib beiden einen eigenen Absatz mit eigener Ansprache. Hausverwaltungen suchen nach anderen Dingen als Eigenheimbesitzer — dieselbe Seite kann beide bedienen, wenn beide sich angesprochen fühlen.
Mit Einwilligung ja, und die holst du dir am besten schon beim Angebot ein. Ohne erkennbare persönliche Gegenstände und ohne Hausnummer ist das unkritisch — trotzdem gilt: fragen kostet nichts, hinterher ärgern schon.
Schreib eine Untergrenze hin, freundlich formuliert: „Aufträge ab etwa 800 € Auftragswert.“ Das klingt hart, verhindert aber Telefonate über einzelne Türrahmen und wird von passender Kundschaft nicht als Ablehnung gelesen.
Antworten geben, Vorschau ansehen, online gehen. Bezahlt wird erst, wenn dir das Ergebnis gefällt.