Website für Maler & Lackierer

Die Website für deinen Malerbetrieb

In kaum einem Gewerk ist der Unterschied zwischen vorher und nachher so sichtbar wie bei dir. Genau das ist dein stärkstes Verkaufsargument — und es kostet dich nur ein Foto vor Arbeitsbeginn.

Vorher-NachherInnen & FassadeSchnelle Anfrage
Beispielseite für Maler & Lackierer, gestaltet mit Seitenwirkung
Beispielgestaltung — Fotos und Texte ersetzt du durch deine eigenen.
Referenzen
6 bis 10 Bildpaare reichen für den Start
Farbberatung
Der Bereich, den fast kein Wettbewerber ausspielt
Preisrahmen
Spanne je Quadratmeter statt Festpreis
Saison
Innen ganzjährig, Fassade von Frühjahr bis Herbst
Bilder

Vorher-Nachher richtig fotografieren

Zwei Minuten Aufwand pro Baustelle, und du hast das beste Material, das ein Malerbetrieb haben kann.

So wirkt es

  • Gleicher Standpunkt, gleiche Höhe, gleicher Bildausschnitt
  • Tageslicht, keine Blitzaufnahme, keine Baustellenlampe
  • Raum leer oder zumindest beide Male gleich möbliert
  • Ein Bild pro Auftrag reicht — Menge schlägt hier nicht Qualität

So verpufft es

  • Vorher aus der Tür, nachher aus der Zimmermitte
  • Vorher mit Baustaub in der Luft, nachher im Sonnenschein
  • Beschnittene Handyfotos in wechselnden Formaten
  • Nur Nachher-Bilder — der Effekt entsteht erst im Vergleich
Leistungen benennen

Was Kundschaft bei Malerarbeiten wissen will

Innenräume

Streichen, Tapezieren, Spachteltechniken, Altbausanierung. Mit Angabe, ob du Möbel schützt und Böden abdeckst.

Fassade und Außenbereich

Anstrich, Dämmung, Betoninstandsetzung. Hier zählt Gerüst, Witterung und ein realistischer Zeitrahmen.

Farbberatung

Der Punkt, den fast niemand ausspielt. Wer bei der Farbwahl hilft, wird gebucht — und kann es auf der Seite sagen.

Ablauf und Sauberkeit

Wie lange ist das Zimmer nicht nutzbar? Wird abends aufgeräumt? Diese zwei Sätze entscheiden bei Privatkundschaft öfter als der Preis.

Suchverhalten

Zwischen „Wohnzimmer streichen“ und „Fassade sanieren“ liegen Welten

Beide Suchen landen bei dir, meinen aber unterschiedliche Budgets, Zeiträume und Ansprechpartner. Deine Seite darf beide bedienen, wenn sie beide benennt.

Diese Arbeiten deckt die Seite ab

Trenne Innen und Außen sichtbar voneinander — die Kundschaft dahinter hat kaum etwas gemeinsam.

  • Innenanstrich
  • Fassadenanstrich
  • Tapezierarbeiten
  • Lackierarbeiten
  • Spachteltechnik
  • Wärmedämmung
  • Betoninstandsetzung
  • Bodenbeschichtung
  • Farbberatung

So wird getippt

Fast immer mit einer Kostenfrage, häufig zusammen mit Quadratmetern.

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Wer Quadratmeterpreise nennt, wird häufiger gefunden — weil genau danach gesucht wird. Eine Spanne mit dem Zusatz „je nach Untergrund“ reicht völlig.

Ablauf

Was Privatkundschaft vor der Buchung wissen will

Nicht wie du arbeitest, sondern was währenddessen mit ihrer Wohnung passiert. Vier Absätze auf der Seite nehmen fast jede Rückfrage vorweg.

  1. Woche 1

    Besichtigung

    Untergrund, Fläche und Zustand lassen sich seriös nur vor Ort beurteilen. Sag auf der Seite, ob der Termin kostenlos ist und wie schnell er üblicherweise zu bekommen ist — beides wird gesucht, beides steht fast nirgends.

  2. Woche 1–2

    Angebot

    Ein schriftliches Angebot mit getrennten Posten für Material, Arbeitszeit und Nebenarbeiten wie Abkleben oder Grundierung. Wer die Trennung zeigt, wird seltener nachverhandelt.

  3. Am Arbeitstag

    Ausführung

    Der Punkt, der über Weiterempfehlungen entscheidet: Möbel werden zusammengeschoben und abgedeckt, Böden geschützt, abends wird gefegt. Zwei Sätze dazu ersetzen jede Werbeaussage über Sorgfalt.

  4. Zum Abschluss

    Abnahme

    Gemeinsamer Rundgang, Restarbeiten notieren, Farbcode für spätere Ausbesserungen dalassen. Der Farbcode kostet nichts und wird noch Jahre später erwähnt.

Das unterschätzte Angebot

Farbberatung ist der Grund, warum du und nicht der Nachbarbetrieb

Bei Malerarbeiten sind die Angebote von drei Betrieben oft erstaunlich nah beieinander. Was den Ausschlag gibt, ist selten der Preis, sondern die Frage, mit wem man sich die Farbe zutraut. Genau diese Unsicherheit steht bei Privatkundschaft ganz oben — und fast niemand spricht sie auf seiner Seite an.

Dabei musst du nichts erfinden: Du berätst ohnehin. Schreib nur auf, wie das abläuft. Ob du Farbfächer mitbringst, ob du Musterflächen anlegst, ob du bei Licht und Raumgröße mitdenkst, und ob diese Beratung im Angebot enthalten ist oder extra kostet.

  • Sagen, ob Musterflächen möglich sind und was sie kosten
  • Erklären, warum ein Ton bei Kunstlicht anders wirkt als am Fenster
  • Ein bis zwei Beispiele aus abgeschlossenen Aufträgen zeigen
  • Angeben, mit welchen Farbsystemen du arbeitest
Detailaufnahme einer fertigen Malerarbeit als Referenzbild eines Malerbetriebs
Zwei Sätze zur Beratung wirken stärker als jede Aussage über Qualität.

Saison, Auslastung und was das für die Seite bedeutet

Malerarbeiten sind saisonal ungleich verteilt: Fassaden laufen von Frühjahr bis Herbst, Innenräume das ganze Jahr, mit einer Spitze vor Weihnachten und im Januar. Genau diese Verteilung sollte auf der Seite sichtbar sein — nicht als Klage über volle Auftragsbücher, sondern als Angebot.

Ein Satz wie „Innenarbeiten übernehmen wir kurzfristig, Fassaden planen wir derzeit für das Frühjahr“ macht zwei Dinge auf einmal: Er sagt ehrlich, was geht, und er holt genau die Anfragen herein, die in die Lücke passen. Wer stattdessen gar nichts schreibt, bekommt beides gleichzeitig und muss ständig absagen.

Wichtig ist nur, dass so ein Satz gepflegt wird. Ein Hinweis auf „Termine im Frühjahr 2025“, der im Herbst 2026 noch dasteht, wirkt schlimmer als gar keine Angabe — deshalb gehört er an eine Stelle, an die du in zwei Minuten selbst herankommst.

Vorbereitung

Was in die Anfrage gehört, bevor du losfährst

Wenn dein Formular diese Angaben abfragt, kannst du eine Spanne nennen, ohne vor Ort gewesen zu sein — und sparst dir pro Anfrage einen Mailwechsel.

Vom Objekt

  • Art der Arbeit: streichen, tapezieren, spachteln, lackieren
  • Ungefähre Fläche oder Anzahl und Größe der Räume
  • Zustand des Untergrunds, inklusive Raufaser oder Altanstrich
  • Bewohnt oder leerstehend während der Arbeiten
  • Etage und ob ein Aufzug vorhanden ist

Zum Auftrag

  • Wunschtermin oder Zeitraum
  • Ob Möbel geschützt und Böden abgedeckt werden müssen
  • Ob ein Gerüst nötig ist, bei Fassaden fast immer
  • Ansprechpartner und Ort für die Besichtigung

Diese Felder sind mehr wert als jedes Werbewort: Sie zeigen Kundschaft, dass du weißt, worauf es ankommt — bevor ihr euch gesehen habt.

Fragen aus Malerbetrieben

Häufige Fragen

Wie viele Referenzbilder brauche ich?

Sechs bis zehn gute reichen für den Start. Wichtiger als die Menge ist die Bandbreite: ein Wohnraum, eine Fassade, eine Spezialtechnik. So sieht jede Zielgruppe etwas von sich.

Sollte ich Quadratmeterpreise nennen?

Eine Spanne hilft, ein exakter Preis schadet — zu viel hängt vom Untergrund ab. „Innenanstrich üblicherweise 8–14 €/m² inklusive Material“ ist ein guter Kompromiss.

Arbeite ich lieber für Privat oder Gewerbe?

Wenn du beides machst, gib beiden einen eigenen Absatz mit eigener Ansprache. Hausverwaltungen suchen nach anderen Dingen als Eigenheimbesitzer — dieselbe Seite kann beide bedienen, wenn beide sich angesprochen fühlen.

Darf ich Wohnungen von Kunden zeigen?

Mit Einwilligung ja, und die holst du dir am besten schon beim Angebot ein. Ohne erkennbare persönliche Gegenstände und ohne Hausnummer ist das unkritisch — trotzdem gilt: fragen kostet nichts, hinterher ärgern schon.

Was ist mit Kleinaufträgen, die sich nicht lohnen?

Schreib eine Untergrenze hin, freundlich formuliert: „Aufträge ab etwa 800 € Auftragswert.“ Das klingt hart, verhindert aber Telefonate über einzelne Türrahmen und wird von passender Kundschaft nicht als Ablehnung gelesen.

Deine Maler-Seite in einem Nachmittag

Antworten geben, Vorschau ansehen, online gehen. Bezahlt wird erst, wenn dir das Ergebnis gefällt.